Customer Spotlight: Landhaus Irmgard
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Wichtigste Ergebnisse:
+30–35% mehr monatliche Buchungen: Innerhalb von nur zwei Monaten nach dem Relaunch ihrer Website mit Lighthouse verzeichnete das Hotel einen deutlichen Anstieg an Direktbuchungen.
50% Zeitersparnis bei administrativen Aufgaben: Durch den Ersatz manueller Prozesse konnte Landhaus Irmgard den Büroaufwand halbieren – und so mehr Zeit gewinnen, um sich auf Gäste und Familie zu konzentrieren.
Deutliche Kosteneinsparungen durch Direktbuchungen: Die Verlagerung von Buchungen von OTAs auf die eigene Website des Hotels sparte bis zu 15% Provision pro Buchung. Dadurch konnten sie wieder in das Gästeerlebnis und langfristige Loyalitätsstrategien investieren.
Ein Hotel zu führen ist nie einfach – vor allem nicht, wenn man alles gemeinsam mit dem Partner und ein paar hilfsbereiten Freunden stemmt. Für eine niederländische Hotelierin, die 22 Zimmer, 49 Betten und ein selbst aufgebautes Gastfreundschaftskonzept managt, hielten die letzten Jahre einige Herausforderungen bereit. Doch mit Durchhaltevermögen, etwas technischer Unterstützung und ganz viel Herz hat Nynke Pool-Rokette vom Landhaus Irmgard das Blatt gewendet.
Hintergrund
Im malerischen Ort Braunlage im Harz gelegen, ist das Landhaus Irmgard ein familiengeführtes Hotel mit 22 Zimmern, betrieben von einem niederländisch-surinamesischen Paar. Das Hotel ist bekannt für seine warme, persönliche Gastfreundschaft und seine charmante Lage.
Das Haus liegt ruhig am Waldrand und dennoch nur wenige Minuten vom Ortszentrum entfernt. Ohne festes Personal kümmern sich Nynke und ihr Mann um alles selbst – von der Rezeption bis zum Frühstücksservice, gelegentlich mit Unterstützung von Freunden.
Ihr Ansatz kombiniert persönliche Aufmerksamkeit mit praktischen Systemen und bietet Gästen einen gemütlichen, kinderfreundlichen Aufenthalt. Gelegentlich wird Abendessen serviert, inspiriert von der surinamischen Küche, was die vielfältige Herkunft des Paares widerspiegelt und für eine besondere Note sorgt.
Ein Ort, an dem jedes Detail mit Sorgfalt gestaltet ist und jeder Gast wie Familie empfangen wird.
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Der Weckruf: Keine Website, keine Sichtbarkeit
Stell dir vor, du betreibst dein Hotel zwei Jahre lang ohne funktionierende Website. Genau das war Nynkes Realität, die stark auf Stammgäste und externe OTAs wie Booking.com angewiesen war. Ideal war das nicht, aber es hielt den Betrieb am Laufen.
Dann änderte sich alles. Nur zwei Monate nachdem ihre neue Website mit eine booking engine live ging – und mit der Ergänzung der Channel-management-Funktionen von Lighthouse – schossen die Buchungen in die Höhe.
„Wir hatten zwei Jahre lang keine Website online. Und daran merkt man, wie Lighthouse funktioniert – wie es eigentlich funktionieren sollte.“
Und es war nicht nur ein kleiner Anstieg. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum im letzten Jahr stiegen die Buchungen um 30–35%. Das ist ein deutlicher Zuwachs für jede Unterkunft – vor allem für eine, die ihren Direktkanal jahrelang nicht genutzt hat.
Sobald ihre Website live war und nahtlos mit einem modernen Buchungsmodul integriert wurde, zog das Hotel nicht nur seine treuen Stammgäste an, sondern auch eine neue Welle von Gästen, die direkt gebucht haben. Und die OTA-Gebühren? Die gingen schnell zurück.
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Nynkes Arbeitsalltag vor Lighthouse steht in starkem Kontrast zu den heutigen, optimierten Prozessen. Alles wurde manuell gemacht – mit Stift, Papier und einer charmant handgezeichneten Buchungskarte, die wie ein Spreadsheet aufgebaut war.
„Wir haben es wirklich auf die altmodische Art gemacht, mit einer Karte, auf der die Buchungen auf Papier standen. Das Lustige ist: Das Layout von Lighthouse heute sieht genau so aus wie meine Karte damals.“
Durch den Wechsel zu Lighthouse sparte sie mindestens 50% der Zeit für administrative Aufgaben. Ob Zimmerstatus, Check-in-/Check-out-Mails oder Frühstücksplanung – Automatisierung hat überall entlastet.
Sie nutzte auch die integrierte E-Mail-Automatisierung und richtete Workflows für die Gästekommunikation ein. Dazu gehörten Bestätigungen, Infos vor dem Aufenthalt und sogar Follow-ups nach dem Check-out mit Bewertungsanfragen oder Rabatten für Direktbuchungen.
„Jetzt läuft alles automatisch. Und die Zeit, die ich im Büro verbringe, ist dank Lighthouse deutlich weniger geworden.“
Diese Verbesserungen gingen nicht nur um Effizienz – sie gaben ihr mehr Zeit für Gäste, Familie und strategische Entscheidungen.
Direktbuchungen: Echte Einsparungen, echte Loyalität
Plattformen wie Booking.com verlangen etwa 15% Provision pro Buchung. Für Nynke hat der Wechsel zu Direktbuchungen einen spürbaren Unterschied beim Umsatz gemacht.
„Wenn sie direkt buchen, sparen sie natürlich fast 10%. Und für mich ist es trotzdem gut, weil ich immer noch 5% gewinne.“
Sie hofft nicht nur, dass Gäste direkt buchen – sie ermutigt sie aktiv dazu. Jedem OTA-Gast gibt sie eine Visitenkarte mit und sagt: „Beim nächsten Mal direkt buchen und einen Rabatt bekommen.“
Das ist nicht nur eine Umsatzstrategie, sondern Beziehungsaufbau. Und es zeigt, dass kleine Gesten langfristige Loyalität und Profitabilität fördern können.
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Personalmangel und Eigenständigkeit
Personal einzustellen ist für viele Hotels in ländlichen oder kleineren Orten eine Herausforderung. Gutes Personal zu halten ist oft noch schwieriger. Nach mehreren Versuchen – mit Ergebnissen von Ausfällen bis hin zu schlechter Passung – entschieden Nynke und ihr Mann, den Betrieb selbst zu führen.
„Wir machen es zusammen. Er macht die eine Hälfte, ich die andere. Und wir wissen beide, was der andere macht.“
Dieses Maß an Zusammenarbeit bedeutet, dass jede gesparte Stunde und jeder effiziente Prozess zählt. Von gedruckten Housekeeping-Listen bis hin zu gemeinsam organisierten Frühstücksaufgaben – alles läuft mit minimalem Aufwand. Hoteliers ohne Team werden eine Plattform wie Lighthouse für unabhängige Hotels als absolut essenziell empfinden.
Schnelle Hilfe, persönlicher Support
Ein kleines Hotel zu führen ist unvorhersehbar. Fragen tauchen schnell auf, und die richtigen Antworten können nicht bis nächste Woche warten. Deshalb verlässt sie sich stark auf das Support-Team von Lighthouse, besonders auf die Chat-Funktion.
„Wenn ich jetzt im Chat schreibe, weiß ich heute Abend die Antwort… meistens innerhalb von zehn Minuten.“
Egal ob es um die Anpassung von Preisplänen für neu renovierte Zimmer oder um automatisierte E-Mails nach dem Aufenthalt geht – Hilfe ist nur eine Nachricht entfernt. Sie nutzt auch Webinare, um auf dem neuesten Stand zu bleiben und bei Bedarf Probleme zu lösen.
Diese Art von Support ist besonders wichtig, wenn kein eigenes Technikteam vor Ort ist. Es zeigt, dass selbst Einzelkämpfer nicht alles alleine machen müssen.
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Fazit
Zu oft wird unabhängigen Hoteliers gesagt, dass sie Kompromisse eingehen müssen: Kontrolle oder Komfort, Professionalität oder persönliche Note, Familie oder Wachstum. Doch diese Geschichte zeigt das Gegenteil.
Nynke brauchte kein großes Budget oder ein Corporate-Team, um erfolgreich zu sein. Sie musste auch keine Abende mit ihren Kindern opfern, um Tabellen zu analysieren. Sie brauchte einfach den richtigen Partner – einen, der ihre Ziele versteht, ihre Unabhängigkeit respektiert und sie mit Tools unterstützt, die so funktionieren wie sie selbst arbeitet.
„Wenn ich keine Antwort bekomme, lege ich den Laptop zur Seite. Es gibt noch 100.000 andere Dinge zu tun.“
Egal ob du alles selbst machst, ein kleines Team leitest oder dich auf Wachstum vorbereitest – Lighthouse passt sich dir an. Es vereinfacht Aufgaben und beseitigt Hindernisse, sodass du Zeit zurückgewinnst, klarer denken kannst und sicherer Entscheidungen triffst.
Es hilft dir, vom Reagieren auf den Markt zu einer proaktiven Strategie überzugehen.
Du musst also deine Unabhängigkeit nicht aufgeben, um ein erfolgreiches Hotel zu führen. Du musst keine Familienzeit gegen mehr Umsatz eintauschen. Und du musst definitiv nicht alles alleine machen.
Du kannst eine Plattform haben, die auf deine Bedürfnisse reagiert, flexibel ist und mit deinem Business wächst.

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